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Wed, 24.08.2016
Doors Open: 20:00
ISOULATE: 21:00
JAMES CHOICE & THE BAD DECISIONS: 22:00
Acoustic Summer - LIVE: JAMES CHOICE & THE BAD DECISIONS (A) + ISOULATE (A)
Mittlerweile schon eine Institution im Sommer. Jeden Mittwoch spielen für Euch bei freiem Eintritt angesagte und hörenswerte Acts aus dem In- und Ausland im B72.

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Thu, 25.08.2016
Doors Open: 20:00
HITS INTO YOUR HEARTS
dreht & drinkt euch
wir drehen wieder louder. fliegen sie mit!

FALCO * ITALO * OASIS * BABYSHAMBLES * BAHAMS * SEX PISTOLS * WOLF ALICE * DISHARMONIC * BLONDIE * DRIFTING DART * LIQUID GARDEN * WANDA * THE WHO * 3 GORDONS * CHELSEA HUGS * U.V.M. *

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Fri, 26.08.2016
Doors Open: 20:00
THE BOYS YOU KNOW (A) Album Release // GOING UNDERGROUND
Ihre Musik verleitet Kritiker zur Verwendung von Superlativen, ihre Alben stehen in Japan im CD-Regal und auf ihren Konzerten versammeln sich ihre musikalischen Helden im Publikum. Wenngleich der Mainstream die Band noch nicht flächendeckend für sich entdeckt hat, The Boys You Know konnten mit ihren ersten beiden Studioalben bereits ein nicht unbeachtliches Maß an Aufmerksamkeit auf sich ziehen. In den ersten beiden Jahren ihres Bestehens sind gleich zwei CDs erschienen: "Waste Your Time" (2013) und "Purple Lips" (2014).

Für ihre aktuelle LP, "Elephant Terrible", nahm sich die Band erstmals etwas mehr Zeit. Die Aufnahmen entstanden auf Reisen, in verschiedenen Wohnzimmern, irgendwo auf der Welt.
Anders als bei den bisherigen Alben, zeichnete diesmal nicht Wolfgang Möstl (Mile Me Deaf, Sex Jams), sondern der Band-eigene Gitarrist Mathias Kollos für die Produktion verantwortlich. Dass The Boys You Know nicht mit einem großen Produzenten in ein großes Tonstudio gegangen sind, lässt wohl eine intime Nähe zu der Band und ihren Songs zu, die unter anderen Produktionsbedingungen nur schwer zu erreichen gewesen wären.

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Sat, 27.08.2016
Doors Open: 19:00
GOSPEL DATING SERVICE: 20:00
GIN GA: 21:00
GÜRTEL NIGHTWALK - LIVE: GIN GA (A) + GOSPEL DATING SERVICE (A)
GIN GA:
Das Schöne an einzelnen Songs – früher sagte man „Singles“ dazu – ist, dass sie üblicherweise ohne Begleitzettel auskommen. Weil sie aus sich selbst heraus sprechen – der Song funktioniert oder er funktioniert eben nicht. Ein Hit ist ein Hit ist ein Hit. Einen Flop will im Nachhinein niemand in die Welt gesetzt haben. Exakt hier könnte dieser Text enden.

Dass „1ON1“ der ersteren Kategorie angehört, ist conditio sine qua non. Aber dieser Band, GIN GA, ist der über den Weg zu trauen? Gänzlich unbekannt sind sie ja nicht, die vier Jungs von jenseits der bayerischen Grenze. Schließlich galten GIN GA – der Name bedeutet auf japanisch Galaxie – lange als das „bestgehütete Pop-Geheimnis Österreichs“ („Die Presse“).

Ach was: da waren grandiose Alben, Kritikerhymnen, Radio-Airplay und eine beachtliche Fan-Base. Da gab es Touren und Einzel-Gigs in den USA, England, Frankreich, Spanien, Italien, Belgien, Niederlande, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen und der Türkei. Da waren Selbstläufer wie „Dancer“, „Golden Boy“, „Fashion“ oder „Remember Whatever“.

Und dann war – Sendepause. Seriously? Eher: eine schlitzohrige Verweigerung der Erfüllung jeglicher Erwartungshaltung. Eine lässige Rebellion wider die Tretmühlenkonstruktionen der Musikindustrie. Eine Phase der Häutung, des Erwachsenwerdens, der Suche nach der verlorenen Zeit. Aber wen interessiert das schon? GIN GA sind zurück in der Arena.

„1ON1“ lässt die Muskeln spielen, zwischen Gym und Bar und Bar und Gym. Und wieder retour. Bodybuilding-Champions der 70er Jahre im Hinterkopf, Rocky Balboa als vergilbtes Poster an der Wand, stumpfe Muskelkraft in grellem Kontrast zur Neon-Fröhlichkeit des Publikums. Der Glanz von Schweiß. Die Zugabe ist bereits das Vorspiel für Kommendes.

Das Schöne an einzelnen Songs – früher sagte man „Singles“ dazu – ist, dass sie üblicherweise ohne Begleitzettel auskommen. Weil sie aus sich selbst heraus sprechen – der Song funktioniert oder er funktioniert eben nicht. Ein Hit ist ein Hit ist ein Hit. Einen Flop will im Nachhinein niemand in die Welt gesetzt haben. Radio FM4 in Wien („You’re at home, Baby“) spielt den Song schon rauf und runter. Exakt hier endet dieser Text.

http://www.thisisginga.com/


GOSPEL DATING SERVICE:
Hinter dem klingenden Namen versteckt sich keinesfalls ein Gospelchor und sicherlich kein ‚Tinder‘-Ersatz für Arme. Gospel Dating Service (‚GDS‘) – das sind Christoph Ertl (Keys/Vox), David Resch (Bass) und David Ruhmer (Drums) – bedeutet gefühlvollen Soul, mitreißende Refrain und groovige Up-Tempo Rhythmen. Ungewöhnlich dabei: Das Trio verzichtet trotz seines Indie-Sounds komplett auf Gitarren. Hier treffen belebte Beats auf eine gelungene Auswahl an körnigen Synth- und Basseffekten und laden so unmissverständlich zum Tanz ein. Die hellklingende Stimme von Frontman Ertl fährt dank energischer Expression durch Mark und Bein und gibt dem Sound von ‚GDS‘ den
letzten Schliff.

Mit „Red“ erscheint nun vorab die erste Single aus dem Debütalbum „Champagne“, das Anfang Oktober, 2016 beim jungen Wiener Label „Kleio
Records“ (via Rough Trade) das Licht der Welt erblickt. Gospel Dating Service bringen mit der ersten Auskopplung ein zentrales Lebensgefühl ihrer eigenen Generation zum Ausdruck: Ständig steht man vor sich selbst und in den Augen anderer auf dem Prüfstand. Eine ungewisse Zukunft und Jobaussichten [I wonder how, how it might be]? mischen sich mit den Fragen nach selbstauferlegten Leistungsdruck und den damit erworbenen Sicherheiten [a fairytail security]. Ab wann gibt man sich mit sich selbst zufrieden? Wovon kann bzw. darf man überhaupt noch träumen? Die Band antwortet darauf klar und deutlich: Alles ist drin – sich selbst sollte man dabei aber auch nicht vergessen [leave it behind, you got it].

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Sun, 28.08.2016
Doors Open: 20:00
SUNFLOWER BEAN (US)
Trotz oder wegen ihres noch recht zarten Alters von knapp über 20 Jahren gelten Jacob Faber, Nick Kivlen und Julia Cumming aka Sunflower Bean laut Rolling Stone als „NYC’s Coolest Young Band“. Auch am renommierten South By Southwest wurde der britisch angehauchte Shoegaze-Rock der Truppe gefeiert. Dabei wurde das Trio doch erst im Sommer 2013 ins Leben gerufen.

Ihr Debüt erschien nun im Februar 2016. Auf „Human Ceremony“ zeigen sie sich ideen- und facettenreich und bedienen sie sich bei den Einflüssen, die eine Rockband der Gegenwart haben kann: nämlich allen. Von den sedierten Velvet Underground der Sechzigerjahre bis zu den pseudo-sedierten Psych-Rock-Revivalisten der jüngeren Vergangenheit – mit Zwischenstopps überall dort, wo etwas von Belang passiert ist.

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VVK 16€
Mon, 29.08.2016
Doors Open:
Sorry we are closed!
Tue, 30.08.2016
Doors Open:
Sorry we are closed!
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Wed, 31.08.2016
Doors Open: 20:00
FRÈRE: 21:00
KAIKO: 22:00
Acoustic Summer - LIVE: KAIKO (A) + FRÈRE (D)
Mittlerweile schon eine Institution im Sommer. Jeden Mittwoch spielen für Euch bei freiem Eintritt angesagte und hörenswerte Acts aus dem In- und Ausland im B72.

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