Sat, 03.05.2008
Doors Open: 20:00
ZOOT WOMAN (UK)
Price: AK 21€ VVK 17€ erm. VVK 16,5€ (BA-CA)
-10 Jahre B72-

ABENDKASSA AB 20:00!

danach Alternative Saturday Night DJ ELK

Die IndieTronics der ersten Stunde im B72.

ZOOT WOMAN ist die britische Popband, die elektronische Rockmusik aus der Traufe hob.
Gegr?ndet wurde sie von Adam Blake (Drums) und Stuart Price (Bass, Synthesizers)) als instrumentale Band.
1999 wurde Jonny Blake (S?nger) als Bandmitglied aufgenommen.
Bekannt geworden sind sie durch die Clubhits ?Automatic?, ?Living in a magazine" und ?Grey day".
Das momentane Line-Up beinhaltet Bee Hatherley (bass, synthesizers), die der Band im Jahr 2004 beitrat.
Stuart Price arbeitet au?erdem seit 2002 als Produzent f?r Madonna.
Price und Blake haben unter dem Namen ?Paper Faces? K?nstler wie Madonna, Scissor Sisters und f?r Produzenten wie Felix Da Housecat and Pete Tong geremixed.
Die Band befindet sich augenblicklich in der Vorbereitung und Produzierung eines neuen Albums.


1995 erkl?rten sich die Eltern von Stuart Price (damals 17) bereit, dessen Plattenvertrag mit Wall Of Sound zuzustimmen. Prices Nebenprojekt "Les Rythmes Digitales" ist es zu verdanken, dass er diesen Vertrag zun?chst nicht erf?llen konnte. Damals tat Price so, als w?re er Franzose und wurde fortan als Jaques Lu Cont (wahrscheinlich unbeabsichtigt) mit den Vordenkern des franz?sischen Elektropops in einem Atemzug genannt. Die Mahnungen vom Label t?rmten sich aber allm?hlich auf seinem Schreibtisch, weshalb seine Band Zoot Woman nach sechs Lehrjahren doch noch ihr erstes Album herausbrachte.
In den Br?dern Johnny (Gesang, Jahrgang 1981) und Adam (Keyboards, Jahrgang 1977) Blake fand Price perfekte Komparsen, um seine Ideen f?r Zoot Woman zu verwirklichen. Diese speisen ihren Sound haupts?chlich mit minimalistisch-synthetischer ?sthetik der 80er Jahre, zapfen Inspiration bei New Order und w?ren wohl gerne mit Giorgio Moroder im Studio gewesen. Prices "Les Rythmes Digitales" bildeten f?r den polierten 80erpop einen fruchtbaren N?hrboden, den D?nger f?r die Gew?chse, die Human League, Erasure und Co. haben eingehen lassen.

Dazu wurde das Trio vom Management zu einem visuellen Konzept zwischen Roxy Music, Spandau Ballet und Duran Duran verdonnert. Airbrush-Makeup vs. Polyester-Tuxedo. Ultrafrisch und ultramodern wie Brian-Ferry-Klone. Im Zusammenspiel erreichen sie trotzdem immer einen ?u?erst sensiblen Konsens und klingen keineswegs so ultrasteril, wie sie aussehen. Selbst Superstar Madonna wird auf Price aufmerksam und engagiert ihn als Live-Basser f?r ihre "Music"-Welttour. Zwei Jahre sp?ter kehren Zoot Woman mit ihrem Zweitling elegant und m?chtig groovend zur?ck. Melancholischer daf?r abwechslungsreicher h?lt das Trio dem Erwartungsdruck mehr als Stand.

(Aus Laut.de)



Link: http://www.myspace.com/zootwoman
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