Thu, 26.02.2009
Doors Open: 20:00
DER GUTE CLUB live: THE BASE (A) + BENSH (A)
Price: AK 7€ VVK 5€
DER GUTE CLUB
[Indie-Musik mit Gitarre und so...]

djs:
Vicious, Skofield & The Cowboykiller

Seit mittlerweile acht Jahren fixer Bestandteil des B72-Programms:
Der monatliche (immer am letzten Donnerstag des Monats stattfindende) "Gute Club" aus den F?ngen des ink-Universums.
Tanzbares aus der Konserve und Actionreiches von der B?hne, Neues & Sch?nes, viel Strom und viel Gitarre - hier wohnt der Rocknroll :-)


THE BASE

Es ist das Bedingungslose. Der Widerspruch. Was die Grazer Band The Base seit nunmehr bald 12 Jahren kennzeichnet, ist ein weiches Wollkn?uel, in dem ein eingerissener Fingernagel festh?ngt. Volle Lippenstift-rote Lippen, die in z?hes, rohes Fleisch bei?en. Die Basis ist eine kompromisslose Gratwanderung zwischen allen Sch?tzengr?ben der Rockmusik, die mit weiblicher Eleganz jedes Klischee umspielt und letztlich kalt abserviert. Dazu schwitzende Gitarrenriffs, die jeden Skeptiker mit ihrer maskulinen Wucht in ihren Bann ziehen.

Das neue Album ,,16 Songs In Self Defense" ist eine musikalische Liebeserkl?rung an den Widerspruch, zelebriert von einem gereiften Trio, bestehend aus Norbert Wally (guit, voc), Albrecht Klinger (guit, bass, voc) und Karlheinz Miklin jr.(drums, voc).

Die Einfl?sse kommen seit jeher aus verschiedensten Richtungen, Velvet Underground und die Pixies geistern ebenso durch die 13 Songs wie hektische slawische Breaks, Melodien im Stile Lambchops und Refrains der Marke R.E.M. Dazu lassen The Base im Kopf des H?rers die Grundz?ge eines d?steren Films entstehen, liefern charmante, flackernde Bilder von Zigarettenrauch, Hochprozentigem und der letzten gro?en Liebe. Regisseur bleibt stets der Empf?nger, immer l?sst die Band Spielraum f?r Interpretationen und Offenheit in ihren Songs. Auch die Produktion gibt den Instrumenten den n?tigen Freiraum und erlaubt so ein unverf?lschtes H?rerlebnis zwischen technischer Perfektion und dem Charakter eines torkelnden lauten Jams.

,,I Went To The Bathroom To Cry" ist eines dieser St?cke, mit Melancholie und Resignation in der einzigartig rauen Stimme des S?ngers Norbert Wally vorgetragen, das einen niemals mit Schwermut erschl?gt, sondern vielmehr freundschaftlich auf die Schulter klopft. Das hohe internationale Niveau erreichen die Grazer mit dem Brecher ,,Dirty Little Hole" mindestens genauso spielerisch wie mit ,,Wearing The Tits" oder ,,Sugarfree Baby", das die Balladen-Tradition des Trios fortsetzt.

Die gr??te kleine Band ?sterreichs geht aber auch einen konsequenten Schritt weiter: Schon das umwerfend schr?ge Intro l?sst neuen Mut erkennen, der sich sp?testens in dem unkonventionell arrangierten ,,55 Days" in herrlicher Experimentierfreude manifestiert. In ,,Did Dr.-What's-Her-Name Raise Your Dosage?" erreicht die Band aber einen absoluten H?hepunkt, den man in ?sterreichs Alternativ-Szene so schnell nicht vergessen wird. In ?ber sechs Minuten wird die erstaunliche Bandbreite im Songwriting der Band ersichtlich. Trockene Riffs paaren sich mit 60?s-Ch?ren, grandiosen Solos und dem kalten Schauer, der dabei den R?cken hinunterl?uft.

Es sind Widerspr?che in ihrer sch?nsten Form. Base oder S?ure? The Base sind beides.

www.myspace.com/thebasesongs


BENSH

http://www.myspace.com/benshmusic



Link: www.inkmusic.at
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