Sun, 23.09.2007
Doors Open: 21:00
Rainer von Vielen (D)
Price: AK 9€ VVK 7€
Die Geschichte des Einmannprojekts Rainer von Vielen beginnt bereits 1998. Ein am heimischen Rechner zusammen geschustertes Demoband landet ?ber Umwege beim Dortmunder Label Deck 8 und trifft dort auf offene Ohren. Rainer von Vielen wird zu einer Veranstaltung im Keller, einem lokalen Club, geladen. H?chste Zeit f?r ihn, der auf ein Konzert nicht wirklich vorbereitet ist, ein Live-Programm zusammen zu stellen.

Die Veranstaltung ger?t dennoch ?berzeugend genug, um die erste Ver?ffentlichung ins Auge zu fassen. Rainer begibt sich in ein Aufnahmestudio im Allg?u. Das Resultat erblickt im Sommer 1998 in Form der EP "Alles Und Noch Mehr" das Licht der Welt.

Studioarbeit hin oder her: Das wahre Popstarleben spielt sich auf der B?hne ab. Rainer von Vielen bricht im Rahnem der "Irgendwie dazwischen"-Tour im Fr?hjahr 1999 gemeinsam mit Gautsch, Lee Buddah und dem westf?lischen Disco-Orgler Erobique die Herzen seines Live-Publikums.

Nach Hause zur?ck kehrt Rainer zwar mit reichlich Inspiration f?r neue St?cke, eine weitere Platte muss allerdings erst einmal warten. Der Bub soll schlie?lich etwas Ordentliches lernen: Er schreibt sich f?r ein Studium an der Ludwigsburger Filmakademie ein. In dieser Zeit entstehen mehrere Musikvideos sowie der Musikfilm "Zeit Ist Jetzt". Dar?ber hinaus k?mmert sich Rainer um die akustische Untermalung einiger Kurzfilme.

Eine weitere Tour f?hrt Rainer von Vielen von Hamburg bis in die Schweiz. Mit "0160-98236130" erscheint 2001 das erste "richtige" Album. Im Jahr darauf arbeitet er an weiteren Film-, Multimedia- und Theaterprojekten; letztere am Stuttgarter Wilhelma-Theater.

Aus gemeinsamen Aufnahmen mit der Band Orange f?r deren LP "Chenebua" erw?chst zun?chst der Track "Amun Ra", anschlie?end eine mehrj?hrige Zusammenarbeit. Rainer von Vielen ist fortan bei den Liveauftritten der f?r "Rhythmus, Percussion und Digeridoo" stehenden Combo dabei und wird bald vollst?ndiges Mitglied der nun sechsk?pfigen Formation. Orange teilen sich im Laufe der Jahre die B?hne mit Jethro Tull, Ten Years After, Eric Burdon, Embryo, Birth Control, und Fettes Brot. 2005 erscheint das Live-Album "Kala".

Gleich mehrere Zuf?lle lassen Rainer in die F?nge von Good Men Gone Bad geraten. Deren Frontmann Dr. J plant eigentlich lediglich einen Besuch bei Rainers Mitbewohnerin, bleibt aber, zumal seine Band ohnehin auf der Suche nach einem Mann f?rs Sampling ist, am in der K?che Kaffee kredenzenden Rainer h?ngen. Eine zweij?hrige Zusammenarbeit ist die Folge.

Nach seinem Diplomfilmdrehbuch von 2004 schreibt Rainer Filmmusiken und einzelne Songbeitr?ge zu einigen Leinwandproduktionen. Daneben absolviert er im Sommer 2004 sowohl mit Orange als auch mit Good Men Gone Bad diverse Festivalauftritte.

Daneben m?chte er auch seine Solo-Karriere wiederbeleben: Ganz alleine musiziert es sich allerdings eher schlecht. F?r die Pr?sentation seiner eigenen St?cke gr?ndet Rainer von Vielen die Live-Band Kauz. Mit dabei: Niko Lai am Schlagzeug, der bereits den Live-Drummer f?r Anne Clark gab, sowie Rainers Sandkastenfreund Mitsch Oko und der der Bassist Dan le Tard.

Der Sieg beim Protestsong-Contest im Februar 2005 in Wien katapultiert Rainer in die Charts des ?sterreichischen Radiosenders Fm4. F?r das im Dezember desselben Jahres erscheinende, schlicht "Rainer Von Vielen" betitelte Album gr?nden Rainer und Mitsch ihr eigenes Label Ebensomusik.

Nun wird gespielt was das Zeug h?lt. Die Touren reihen sich aneinander. Inzwischen sind zu der Musik auch noch ein VJ-Team dazugestossen. Die Picturama Girls, welche in bewegten Bildern eine trashig charmante interpretation des Von Vielen ? Sounds abliefern.

2006 wird zum Langstreckenjahr. 110 Konzerte. Darunter das Donauinselfest in Wien, Fusion Festival und Zytanien.

Andy Ypsilon von den fantastischen Vieren gibt sich ein Stelldichein bei einem gemeinsamen Konzert mit RvV in Stuttgart bei dem er die Live-Band mit seinen Effekt und Synthiesounds unterst?tzt.

Der tibetische M?nch Bagdro und Rainer treffen aufeinander und absolvieren zwei gemeinsame Auftritte auf der Fusion. Verbinden Kehlkopfges?nge und moderne Beats. Es entstehen gemeinsame Studio-Aufnahmen.

Rainer Binder-Krieglstein holt sich unseren Rainer f?r den Feature-Song ?Alles verloren? auf sein von Shantel produziertes Album und der Z?ndfunk des BR schickt ihn mit selbstverfassten Kurzgeschichten auf Lesereise.

Anne Clark, die Grand Dame des Wave lernt Rainer kennen und nimmt ihn mit auf ihre zweimonatige Europa ? Tournee. Einerseits als Vorband. Andererseits als Mitglied ihrer Live-Band wo er die elektronische Komponente dem Sound hinzuf?gen darf.

Link: http://www.rainervonvielen.de/
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