Sat, 19.10.2013
Doors Open: 20:00
SOUPSHOP (A) Release Show
Price: AK 15€
danach Alternative Saturday - DJ Noize Director

Ein heißes Süppchen aus schweißtreibendem Ska, rotzigem Punk, einer kleinen Prise Reggae, einem heftigen Schluck Balkan-Gebräu und einem ordentlichen Schuss Rock’n’Roll.
Im März 2013 haben Soupshop in Berlin ihr Album „¡Muchas Gracias!“ eingespielt. Zuvor wurden Fans bekocht, belesen und betrunken gemacht, um den letzten Cent aus ihnen zu ziehen, denn Soupshop finanzierten die Albumproduktion zu einem Großteil durch eine gelungene Crowdfunding-Aktion. Release für das neue Album ist am 19. Oktober, im B72 wird das Album live der Öffentlichkeit vorgestellt.


Mit Geschichte kennen sich die Mannen von Soupshop bestens aus, vor allem mit ihrer eigenen. Deshalb soll hier nicht mehr von den Touren quer über den Europäischen Kontinent, von den Gestaden Englands zur wilden Küste von Dänemark, Schweden und Smörebröd, durch die Schluchten des Balkan und die wilde Puszta, die Inseln des Mittelmeeres, der Donau, des Rheins, Mains und der Spree, explodierten Tourbussen und gebrochenen Herzen, zerplatzten Kondomen und verwirklichten Träumen die Rede sein. Es soll hier um die wichtigen Dinge gehen:
Soupshop haben ein hammermäßiges neues Album am Start. Es heißt ¡Muchas Gracias! und wurde, wie der Name schon sagt, in Berlin aufgenommen und von den Soupshop-Fans finanziert. Es ist 123% CO2 neutral, aber nur, wenn man es nicht brennt. Es gibt weder Coverversionen, noch Gastauftritte von Die Ärzte, dafür zwölf 100% frische, notgeile Songs, die das Leben spieb: „Beer“, „I'm Not Your Boyfriend“, „Murphy's Law“, „This Is England“ - nur um einige zu nennen. Effekt: Stuten geben Milch, Mutter schreit nach Butter. Die Melodien haben sogar Soupshops Berliner Freunde aufgetaut, die Bläser sind nicht nur zum Tanzen animierend, sondern auch die Texte direkt. In drei Sprachen. Und einigen Azteken. Äh, Akzenten.
Wer dieser Band einzigartig viel Unterwäsche auf die Bühne werfen und wie Sau zum Skunkrock abgehen möchte, aber jedenfalls mindestens je ein T-Shirt und ein Album kaufen will, sollte sie dringend live erleben, denn da wird es keine Eismarillenknödel geben, sondern SKUNKROCK!
Diese musikalische Eigenkreation „Skunkrock“ nennen Schubladisierer gerne Skapunk. Ob sie recht haben, oder die Band einfach reflexartig unterschätzen, kann man eigentlich nur durch exzessiven Konsum von Soupshops Musik feststellen. Dass es dann aber für Objektivität viel zu spät ist, und man nur noch vergnügt ein Tanzbein schwingt - egal wessen - liegt in der Natur der Sache und ist daher beabsichtigt.

Link: www.soupshop.at
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